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~ Arbeitsdruck im Gastgewerbe erreicht Höchstwerte

Hotel- und Gaststättengewerbe

Arbeitsdruck im Gastgewerbe erreicht Höchstwerte

Bremen, 30.03.2012: 70 % der Beschäftigten im Gastgewerbe fühlen sich bei der Arbeit sehr häufig oder oft gehetzt. 53 % geben an, dass sie seit Jahren immer mehr in der gleichen Zeit leisten müssen. Längere wöchentliche Arbeitszeiten sind im Gastgewerbe die Regel und führen zu größerer Arbeitshetze und Erschöpfung der Beschäftigten. Der Arbeitsdruck im Gastgewerbe erreicht damit alarmierende Höchstwerte.

 

Diese Ergebnisse hat die bundesweite Repräsentativbefragung der DGB-Index Gute Arbeit GmbH zum Thema Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung hervorgebracht.
Der detaillierte Blick auf die Befragung zeigt auch, dass im Gastgewerbe die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit noch stärker verschwimmen, als in anderen Branchen: 37 % der Beschäftigten im Gastgewerbe (27 % alle Beschäftigten) müssen sehr häufig oder oft auch in der Freizeit für die Arbeit erreichbar sein. Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass 40 % auch zu Hause an Schwierigkeiten bei der Arbeit denken muss. Einem Großteil der Köche, Kellner und Co. (35 %) fällt es daher auch schwer zu Hause abzuschalten und sich zu erholen.
 
Zur Vorstellung der aktuellen Studie des DGB Index Gute Arbeit sagte Stefan Münkel, zuständiger NGG-Gewerkschaftssekretär der für das Gastgewerbe in der Region Bremen-Weser-Elbe: „Die Ergebnisse der Studie decken sich in hohem Maßen mit den Erfahrungen, die wir hier in Bremen täglich machen. Viele Beschäftigte kommen sprichwörtlich „auf dem Zahnfleisch“ daher. Besonders erschreckend ist es dann, wenn die Mehrarbeit noch nicht einmal bezahlt wird“, so Münkel weiter. Vielen Beschäftigten der Branche ist es leider nicht bekannt, dass im Land Bremen ein allgemeinverbindlicher Manteltarifvertrag für alle Beschäftigten gilt, der z. B. Urlaub, Überstundenzuschläge, Weihnachts- oder Urlaubsgeld regelt.
 
Der hohe Einsatz der Beschäftigten im Gastgewerbe oder die unattraktiven Arbeitszeiten spiegeln sich nach Meinung der Gewerkschaft auch nicht mehr im aktuellen Entgelt wider. Darum fordert die NGG in der aktuellen Entgelttarifrunde für die Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe im Land Bremen eine Tariferhöhung von 126 Euro. „Mehr Geld kann viele Probleme, die die Studie aufweist, leider nicht lösen. Aber wir wollen die Dinge, die wir durch Tarifverträge verbessern können, auch gemeinsam mit den Beschäftigten anpacken, “ sagte Münkel abschließend.

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