Arbeitgeber machen in der ersten Tarifverhandlung kein Angebot

Beschäftigte in der Fischindustrie gucken in die Röhre

Bremerhaven, 19. Mai 2010

 

In der ersten Runde der Tarifverhandlungen für die Fischwirtschaft in Bremerhaven und Cuxhaven haben die Arbeitgeber gegenüber der Tarifkommission kein Angebot für eine Lohnerhöhung gemacht. Stattdessen wurde gefordert, dass der Tarifabschluss wenigstens für 24 Monate gelten müsse. Betroffen davon, wären ca. 1400 Beschäftigte.

 

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat dies als unmöglich zurückgewiesen. Silke Kettner von der Gewerkschaft NGG erklärt dazu: „Das ist für uns keine Diskussionsgrundlage, sondern eine Provokation!“

 

Die Verhandlungen sollen erst am 8. Juni in Cuxhaven fortgesetzt werden.

 

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