Fassungslosigkeit bei Frosta-Beschäftigten nach Arbeitgeberangebot

Hamburg, 30. Juni 2010

 

Die Tarifgespräche für die gut 800 Frosta-Beschäftigten in Bremerhaven wurden heute ergebnislos vertagt.

 

Zuvor hatten die Arbeitgeber der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ihre Vorstellungen für einen Lohnabschluss dargelegt. Demnach soll es in diesem Jahr nur eine Einmalzahlung von 100 Euro geben. Ab dem 1. Januar 2011 könnten die Entgelte dann um 1% und ab dem 1. Juli 2011 bis zum 30. Juni 2012 um weitere 1,5% steigen. Die Tarifkommission der Gewerkschaft NGG hat dies als unmöglich zurückgewiesen.

 

Silke Kettner von der Gewerkschaft NGG: „Wir sind fassungslos! Für alles ist Geld da, aber die Menschen, die jeden Tag für den Erfolg von Frosta arbeiten sollen in die Röhre gucken.“

 

Die Gespräche sollen am Freitag, den 9. Juli fortgesetzt werden. Die Gewerkschaft wird sich bis dahin ihre weiteren Schritte überlegen.

 

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