NGG fordert den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze

Hachez braucht eine Zukunft in Bremen

Bremen, den 24.07.2014

 

Nach der gestrigen Mitteilung von Hachez, Teile der Verpackungstätigkeiten nach Polen zu verlagern und 71 Stellen in Bremen abzubauen, fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten ein tragfähiges Zukunftskonzept für den Standort Bremen.

Dieter Nickel, NGG-Geschäftsführer aus Bremen:

 

"Wir bedauern es sehr, dass die Entscheidung getroffen wurde, Verpackungstätigkeiten nach Polen zu verlagern. In den anstehenden Verhandlungen werden wir darauf drängen, dass möglichst viele der Menschen, die zur Zeit diese Stellen ausfüllen, im Unternehmen bleiben können. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, die genutzt werden können und es ist gut, dass dabei beispielsweise auch geprüft wird, bisher fremdvergebene Tätigkeiten (wieder) selbst zu übernehmen. Sollte es im nächsten Jahr betriebsbedingte Kündigungen geben müssen, erwarten wir angemessene Abfindungsleistungen.

 

Gleichzeitig begrüßen wir die Ankündigung des Unternehmens, die Produktion und Verwaltung in Bremen zu erhalten und verstärkt in die Traditionsmarken Hachez und Feodora zu investieren. Mangelnde Pflege dieser Marken in den letzten Jahren ist ja eine der Ursachen für die jetzige schwierige Situation."

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