Mindestlohn-Forderung für den Freimarkt

„Wo andere feiern dürfen keine Armutslöhne gezahlt werden“

Bremen, 21. Oktober 2011


Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) unterstützt die Forderung von Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen nach einem Mindestlohn auf dem Freimarkt.


Christian Wechselbaum, Gewerkschaftssekretär in Bremen: „Wo andere feiern dürfen nicht gleichzeitig Armutslöhne gezahlt werden. Leider erhalten wir jedes Jahr Beschwerden von Beschäftigten aus Festzelten und Imbissbetrieben, die über schlechte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne klagen.


Wenn die Stadt Einflussmöglichkeiten hat um Lohndumping zu bekämpfen, muss sie davon auch Gebrauch machen. Wir unterstützen daher die Initiative von Bürgermeister Böhrnsen, zukünftig die öffentlichen Ausschreibungen an die Einhaltung von Mindestlöhnen in Höhe von 8,50 Euro zu koppeln.“


Die Gewerkschaft NGG setzt sich für gute Arbeitsbedingungen der Bedienungs--, Küchen-, und Imbisskräfte ein, die auf dem Freimarkt in den Festzelten und Imbissbetrieben beschäftigt sind. Beschäftigte sollten sich im Zweifel an die Gewerkschaft NGG wenden uns sich direkt über ihre Rechte beraten lassen.
 

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